Jede revolutionäre Idee durchläuft gemeinhin drei Phasen: Zuerst wird sie als lächerlich abgetan, dann als gefährlich eingestuft, bis es schließlich so scheint, als wäre es nie anders gewesen. Dies trifft auch auf das demokratische Management oder auf seinen kleinen Bruder – das Selbstmanagement – zu.

Obwohl es immer mehr Unternehmen gibt, die nach der Einführung von Selbstmanagement über weniger Fehlzeiten, eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit und bessere Ergebnisse berichten, ist die Auseinandersetzung mit dem Thema von zahlreichen Missverständnissen und Skepsis geprägt.

Ricardo Semler, der Pionier, der vor fast 30 Jahren erfolgreich das demokratische Management in einer radikalen Form in seinem Unternehmen Semco eingeführt hat, ist geradezu prädestiniert dazu, die verbreitetsten Fehlauffassungen über seine „Semco Style“-Organisation auszuräumen.

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